Die Automobilindustrie hat der Bundesregierung zugesagt bis spätestens Ende 2018 5,3 Millionen Diesel-Fahrzeuge mit freiwilligen Software-Updates auszurüsten. Ziel der kleinen Anfrage ist es zu überprüfen, ob eine fristgemäße Umsetzung des Zeitplans zu erfüllen ist und ob Software-Updates zur Luftreinhaltung und zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung zweckmäßig sind.

Dieselskandal – Fristgemäße Umsetzung und Wirksamkeit der freiwilligen Software-Updates
Parlamentarische Initiativen
von
Ingrid Remmers,
Jörg Cezanne,
Gesine Lötzsch,
Amira Mohamed Ali,
Andreas Wagner,
Caren Lay,
Heidrun Bluhm-Förster,
Hubertus Zdebel,
Kerstin Kassner,
Kirsten Tackmann,
Lorenz Gösta Beutin,
Michael Leutert,
Ralph Lenkert,
Sabine Leidig,
Victor Perli,
Kleine Anfrage -
Drucksache Nr. 19/3902
Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/4198 vor.
