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Zukunft der Dokumentation und Schicksalsklärung sowjetischer Kriegsgefangener

Parlamentarische Initiativen von Jan Korte, Frank Tempel, Sevim Dagdelen, André Hahn, Ulla Jelpke, Katrin Kunert, Petra Pau, Martina Renner, Petra Sitte, Kersten Steinke, Halina Wawzyniak, Jörn Wunderlich,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 18/9184

Am 22.6.2016 erklärte der Bundesaußenminister, dass die Bundesregierung gemeinsam mit der russischen Regierung eine neue Initiative beschlossen habe, „in der wir die Archivmaterialien über sowjetische und deutsche Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges lokalisieren, systematisch erfassen und digital zugänglich machen." Unklar ist, wie die Zukunft des Projekts der Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Schicksalsklärung sowjetischer Kriegsgefangener in einer "Konsortiumslösung" aussehen soll.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/09309 vor. Antwort als PDF herunterladen