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Zahlbarmachung von Ghetto-Renten an jüdische Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfer sowie Jüdinnen und Juden mit Wohnsitz in Polen

Parlamentarische Initiativen von Azize Tank, Sabine Zimmermann, Ulla Jelpke, Matthias W. Birkwald, Katja Kipping, Kathrin Vogler, Harald Weinberg, Birgit Wöllert, Pia Zimmermann,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 18/1183

NS-Opfer, die in einem Ghetto geschuftet haben, sollen endlich ihre vollen Rentenansprüche erhalten. Bei über 20.000 Betroffenen wird die Rente nicht, wie vom Bundestag vor über zehn Jahren beschlossen, ab 1997 ausbezahlt, sondern mit über siebenjähriger Verspätung. Das bedeutet für viele Verluste in Höhe von mehreren zehntausend Euro. Es ist eine moralische und politische Pflicht, den heute noch lebenden NS-Opfern ihre Rechte so schnell wie möglich zu gewähren.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/01279 vor. Antwort als PDF herunterladen