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Wirtschaftliche Lage der Hebammen und Entbindungspfleger

Parlamentarische Initiativen von Matthias W. Birkwald, Christine Buchholz, Eva Bulling-Schröter, Diana Golze, Rosemarie Hein, Inge Höger, Sigrid Hupach, Susanna Karawanskij, Kerstin Kassner, Katja Kipping, Katrin Kunert, Caren Lay, Sabine Leidig, Gesine Lötzsch, Cornelia Möhring, Petra Pau, Petra Sitte, Kersten Steinke, Kirsten Tackmann, Azize Tank, Kathrin Vogler, Halina Wawzyniak, Harald Weinberg, Birgit Wöllert, Hubertus Zdebel, Pia Zimmermann, Sabine Zimmermann,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 18/738

Die flächendeckende Versorgung mit Hebammenleistungen ist in Deutschland nicht mehr gewährleistet. Freiberufliche Hebammen können die verpflichtende Haftpflichtversicherung häufig nicht mehr bezahlen. Die Folge sind zum einen fehlende Alternativen zur Geburt in Krankenhäusern, zum anderen eine Mangelversorgung der Frauen und Neugeborenen bei der aufsuchenden Wochenbettbetreuung.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/00900 vor. Antwort als PDF herunterladen