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Verhandlungen über krebserregendes Titandioxid in Verbraucherprodukten auf EU-Ebene

Parlamentarische Initiativen von Kirsten Tackmann, Gesine Lötzsch, Andreas Wagner, Andrej Hunko, Caren Lay, Heidrun Bluhm-Förster, Hubertus Zdebel, Ingrid Remmers, Jörg Cezanne, Kersten Steinke, Kerstin Kassner, Lorenz Gösta Beutin, Michael Leutert, Ralph Lenkert, Sabine Leidig, Petra Pau, Ulla Jelpke, Victor Perli,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/17532

In Deutschland hat mal wieder der Einfluss der Chemielobby auf die Bundesregierung gesiegt. Während Frankreich seit 1. Januar 2020 die Anwendung von Titandioxid verbietet, hat Deutschland gegen die europaweite Nutzungseinschränkung Einspruch eingelegt. Titandioxid steht unter dem Verdacht, Krebs zu erzeugen. Es ist ein weit verbreiteter chemischer Zusatzstoff in Kosmetika, Arzneimitteln und Lebensmitteln, um Produkte wie Zahncreme, Süßigkeiten oder Sonnenschutzmittel aufzuhellen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/18279 vor. Antwort als PDF herunterladen