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Untersuchungen eines Zusammenhangs des Arzneimittels Duogynon® mit schweren Missbildungen und Erwägungen für Schadensersatzregelungen durch Staat und und verursachende Industrie

Parlamentarische Initiativen von Kathrin Vogler, Pia Zimmermann, Sabine Zimmermann, Eva Bulling-Schröter, Katja Kipping, Cornelia Möhring, Harald Weinberg, Katrin Werner, Birgit Wöllert,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 18/7769

Tausende von Missbildung betroffene Personen gehen davon aus, Opfer eines Präparats der Firma Schering zu sein, das bis 1973 unter den Markennamen Duogynon® (bis 1980 Cumorit®, unter anderem in Großbritannien auch Primodos®) als hormoneller Schwangerschaftstest und zur Behandlung von Menstruationsstörungen eingesetzt wurde. Entschädigungen werden den Betroffenen bislang verweigert.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/07927 vor. Antwort als PDF herunterladen