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Unklare Faktenlage zum sogenannten „Bundeshack“

Parlamentarische Initiativen von Andrej Hunko, Alexander S. Neu, Alexander Ulrich, Christine Buchholz, Heike Hänsel, Zaklin Nastic,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/2297

Es ist weiterhin unklar, wer für den sogenannten „Bundeshack“ auf den Informationsverbund Berlin-Bonn verantwortlich ist. Bislang nennt das Bundesinnenministerium nur „Indizien“, dass die in Russland verorteten Netzwerke „APT28“ oder „Snake“ etwas damit zu tun haben könnten. Nach Medienberichten haben sich die deutschen Ermittlungsbehörden Hilfe beim US-Geheimdienst National Security Agency (NSA) gesucht, der eine Datenbank mit „Stilproben von Programmierern“ führt.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/2643 vor. Antwort als PDF herunterladen