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Überwachung von Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE. durch den Verfassungsschutz beenden

Parlamentarische Initiativen von Hüseyin Aydin, Dietmar Bartsch, Karin Binder, Lothar Bisky, Heidrun Bluhm-Förster, Eva Bulling-Schröter, Martina Bunge, Roland Claus, Sevim Dagdelen, Diether Dehm, Werner Dreibus, Dagmar Enkelmann, Klaus Ernst, Wolfgang Gehrcke, Diana Golze, Gregor Gysi, Lutz Heilmann, Hans-Kurt Hill, Nele Hirsch, Heike Hänsel, Inge Höger, Barbara Höll, Ulla Jelpke, Lukrezia Jochimsen, Hakki Keskin, Katja Kipping, Monika Knoche, Jan Korte, Katrin Kunert, Oskar Lafontaine, Michael Leutert, Ulla Lötzer, Gesine Lötzsch, Ulrich Maurer, Dorothée Menzner, Kornelia Möller, Kersten Steinke, Wolfgang Neskovic, Norman Paech, Petra Pau, Bodo Ramelow, Elke Reinke, Volker Schneider, Herbert Schui, Paul Schäfer, Ilja Seifert, Petra Sitte, Frank Spieth, Kirsten Tackmann, Axel Troost, Alexander Ulrich, Jörn Wunderlich, Sabine Zimmermann,
Antrag - Drucksache Nr. 16/5455

Die Beobachtung von Abgeordneten der Linksfraktion durch den Verfassungsschutz ist aus zwei Gründen rechtswidrig: Zum einen werden die Statusrechte der Parlamentarier gefährdet, weil eine Beobachtung durch Geheimdienste die freie Mandatsausübung einschränkt. Zum anderen liegen die rechtlichen Voraussetzungen für eine Beobachtung nicht vor, weil DIE LINKE. nicht gegen die Verfassung vorgeht. Der Verfassungschutz versucht vielmehr politische Stimmung gegen die Arbeit der Fraktion zu machen.

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