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Überhöhte Tarife für Frauen in der privaten Krankenversicherung

Parlamentarische Initiativen von Martina Bunge, Inge Höger, Ilja Seifert, Cornelia Möhring, Kathrin Senger-Schäfer, Kathrin Vogler, Harald Weinberg,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 17/2712

Private Krankenversicherer verlangen von Frauen gleichen Alters und mit gleichem Gesundheitsstatus zum Teil deutlich höhere Versicherungsprämien als von Männern. Das ist ein Skandal! Zwar dürfen per Gesetz Schwangerschafts- und Mutterschaftsleistungen bei der Prämienberechnung keine Rolle spielen. Es drängt sich aber der Verdacht auf, dass genau dies über einen kalkulatorischen Trick der Versicherer geschieht.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 17/02786 vor. Antwort als PDF herunterladen