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Trans*-Gesundheitsversorgung in die Regelleistungen der gesetzlichen Krankenkasse aufnehmen

Parlamentarische Initiativen von Doris Achelwilm, Achim Kessler, Anke Domscheit-Berg, Birke Bull-Bischoff, Brigitte Freihold, Cornelia Möhring, Harald Weinberg, Jessica Tatti, Jutta Krellmann, Katja Kipping, Matthias W. Birkwald, Nicole Gohlke, Norbert Müller, Pascal Meiser, Petra Sitte, Pia Zimmermann, Sabine Zimmermann, Simone Barrientos, Sören Pellmann, Susanne Ferschl, Sylvia Gabelmann,
Antrag - Drucksache Nr. 19/28779

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die medizinischen Bedarfe von trans* Personen 2018 entpathologisiert. Die neuen Diagnosekriterien werden 2022 in Deutschland eingeführt. Damit kann das bisherige Prüfverfahren der Krankenkassen beendet werden. Es hatte in erheblichem Maß zur gesundheitlichen und sozialen Belastung wie auch Unterversorgung von trans* Personen beigetragen. Gesundheit ist universelles Menschenrecht.

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