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Soziale und gesundheitliche Folgen eines Immobilienverkaufs in Würzburg durch die BIMA

Parlamentarische Initiativen von Karin Binder, Heidrun Bluhm-Förster, Eva Bulling-Schröter, Klaus Ernst, Kornelia Möller, Kirsten Tackmann, Alexander Süßmair, Harald Weinberg,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 17/1731

Obwohl die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) als Bundesbehörde dem Allgemeinwohl dienen soll, verkauft sie Gebäude nur nach dem höchsten Angebot der Ausschreibung. Soziale, energetische, gesundheitliche und ökologische Standards spielen dabei kaum eine Rolle. Das führt zu einer Bevorzugung privater Investoren. Ziel ist es, am konkreten Beispiel die gesamtgesellschaftliche Verantwortung der BIMA zu erfragen und Defizite offen zu legen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 17/01937 vor. Antwort als PDF herunterladen