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Sogenannte hybride Bedrohungen und deren tatsächliche Gefährlichkeit

Parlamentarische Initiativen von Andrej Hunko, Alexander S. Neu, Jan van Aken, Christine Buchholz, Annette Groth, Ulla Jelpke, Kathrin Vogler,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 18/9221

Mit immer mehr Maßnahmen will die Europäische Union auf „hybride Bedrohungen“ reagieren. Dies schließt die Aufwertung des geheimdienstlichen Lagezentrums INTCEN ebenso ein wie gemeinsame militärische Übungen mit der NATO unter Beteiligung der Bundeswehr. Der Begriff der „hybriden Bedrohungen“ist nicht eindeutig begrifflich definiert. Zudem bestätigt die Bundesregierung, dass „hybride Bedrohungen“in Deutschland bislang nicht festzustellen sind.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/09388 vor. Antwort als PDF herunterladen