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Situation und Entschädigung von Opfern kontaminierter Anti-D Immunprophylaxe in der DDR

Parlamentarische Initiativen von Petra Sitte, Achim Kessler, Anke Domscheit-Berg, Birke Bull-Bischoff, Brigitte Freihold, Cornelia Möhring, Friedrich Straetmanns, Harald Weinberg, Katja Kipping, Katrin Werner, Jan Korte, Norbert Müller, Petra Pau, Simone Barrientos, Sören Pellmann, Sylvia Gabelmann,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/1940

Tausende Frauen wurden in den Jahren 1978/79 in der ehemaligen DDR durch eine verunreinigte Anti-D Immunprophylaxe mit dem Hepatitis-C Virus infiziert. Das Anti-D Hilfegesetz, welches im Jahr 2000 in Kraft trat, gewährte seitdem einem Teil der betroffenen Frauen monatliche Renten sowie Einmalzahlungen. Leider erhalten nicht alle betroffenen Frauen finanzielle Hilfe und die Bundesländern handhaben die Umsetzung des Gesetzes unterschiedlich.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/1940 vor. Antwort als PDF herunterladen