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Schlussfolgerungen der Politik aus der Schlecker-Insolvenz

Parlamentarische Initiativen von Matthias W. Birkwald, Heidrun Dittrich, Werner Dreibus, Klaus Ernst, Diana Golze, Barbara Höll, Katja Kipping, Harald Koch, Jutta Krellmann, Ulla Lötzer, Cornelia Möhring, Richard Pitterle, Yvonne Ploetz, Michael Schlecht, Ilja Seifert, Axel Troost, Johanna Regina Voß, Harald Weinberg, Sabine Zimmermann,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 17/10025

Mit der Schlecker-Pleite zahlen mehr als 20.000 Beschäftigte einen bitteren Preis für Fehlmanagement und politische Versäumnisse. Anton Schlecker führte sein Unternehmen als Alleinherrscher. Die Politik erlaubt es bis heute, dass Großunternehmen in der Rechtsform des "eingetragenen Kaufmanns" wie eine Würstchenbude geführt werden können. DIE LINKE fragt nach den Schlussfolgerungen der Regierung aus der Schlecker-Pleite und was sie für die Beschäftigten von Schlecker und im Einzelhandel tun will.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 17/10267 vor. Antwort als PDF herunterladen