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Scheineheverdacht im Familiennachzugsverfahren

Parlamentarische Initiativen von Ulla Jelpke, André Hahn, Amira Mohamed Ali, Anke Domscheit-Berg, Christine Buchholz, Cornelia Möhring, Doris Achelwilm, Eva-Maria Schreiber, Friedrich Straetmanns, Gökay Akbulut, Brigitte Freihold, Katrin Werner, Kersten Steinke, Kirsten Tackmann, Niema Movassat, Norbert Müller, Petra Sitte, Simone Barrientos, Tobias Pflüger, Zaklin Nastic,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/1485

Bei binationalen Paaren wird beim Familiennachzug häufig unterstellt, dass die Eheschließung nur zum Zwecke des Erwerbs eines Aufenthaltstitels erfolgt sei. In der Folge kommt es zu behördlichen Ermittlungen, die allerdings umstritten sind, weil sie in die Eheschließungsfreiheit der betroffenen Paare eingreifen. Ziel der Kleinen Anfrage ist es, Informationen über den Umfang und die Grundlagen solcher Scheineheüberprüfungen zu erfragen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/2220 vor. Antwort als PDF herunterladen