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Foto: Rico Prauss

Schaffung einer gerechten Versorgungslösung für die vormalige berufsbezogene Zuwendung für Ballettmitglieder in der DDR

Parlamentarische Initiativen von Dietmar Bartsch, Lothar Bisky, Martina Bunge, Roland Claus, Dagmar Enkelmann, Klaus Ernst, Gregor Gysi, Lutz Heilmann, Nele Hirsch, Barbara Höll, Lukrezia Jochimsen, Katja Kipping, Jan Korte, Katrin Kunert, Gesine Lötzsch, Kersten Steinke, Petra Pau, Bodo Ramelow, Elke Reinke, Volker Schneider, Ilja Seifert, Petra Sitte, Frank Spieth, Kirsten Tackmann, Jörn Wunderlich, Sabine Zimmermann,
Antrag - Drucksache Nr. 16/7022

Tänzerinnen und Tänzer erhielten in der DDR bei Ausscheiden auf Dauer eine berufsbezogene Zuwendung. Sie sollte einen Ausgleich darstellen, wenn die Betroffenen in einen neuen Beruf oder eine andere Tätigkeit wechseln mussten. Dieser Anspruch wurde per 1. Januar 1992 ersatzlos gestrichen. Die Bundesregierung soll eine gerechte Regelung treffen.

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