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Reproduktive Rechte auch während der Corona-Krise schützen – Beratungspflicht aussetzen und Schwangerschaftsabbrüche absichern

Parlamentarische Initiativen von Cornelia Möhring, André Hahn, Achim Kessler, Anke Domscheit-Berg, Birke Bull-Bischoff, Brigitte Freihold, Christine Buchholz, Caren Lay, Doris Achelwilm, Friedrich Straetmanns, Gökay Akbulut, Harald Weinberg, Jutta Krellmann, Katja Kipping, Katrin Werner, Kirsten Tackmann, Martina Renner, Nicole Gohlke, Niema Movassat, Norbert Müller, Petra Pau, Petra Sitte, Pia Zimmermann, Gesine Lötzsch, Sabine Leidig, Sabine Zimmermann, Simone Barrientos, Susanne Ferschl, Sylvia Gabelmann, Matthias W. Birkwald, Ulla Jelpke, Zaklin Nastic,
Antrag - Drucksache Nr. 19/18689

Die Versorgungssituation in Bezug auf Schwangerschaftsabbrüche ist ohnehin prekär. Durch die Infektionsschutzmaßnahmen wird der Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen weiter erschwert. Um gegen zu steuern muss die medizinisch nicht notwendige Pflichtberatung ausgesetzt werden.

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