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Rechtsruck der Deutschen Burschenschaft

Parlamentarische Initiativen von Heidrun Dittrich, Nicole Gohlke, Ulla Jelpke, Lukrezia Jochimsen, Jens Petermann, Raju Sharma, Frank Tempel, Halina Wawzyniak, Jörn Wunderlich,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 17/11777

Auf einem Außerordentlichen Burschentag der Deutschen Burschenschaft (DB) am 24. November 2012 in Stuttgart setze sich laut Medienberichten der rechtsextreme Flügel gegenüber den sich als national-liberal verstehenden Mitgliedsbünden durch. Ein Unvereinbarkeitsbeschluss mit verfassungsfeindlichen rechtsextremen Vereinigungen scheiterte ebenso wie Ausschlussanträge gegen offen rechtsextreme Bünde. Den DB-Vorsitz hat jetzt die völkisch-antisemitische Wiener akademische Burschenschaft Teutonia.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 17/11972 vor. Antwort als PDF herunterladen