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Presse- und wettbewerbsrechtliche Behinderungen durch Nennung der Tageszeitung junge Welt im Verfassungsschutzbericht

Parlamentarische Initiativen von Ulla Jelpke, Achim Kessler, Alexander S. Neu, Alexander Ulrich, Amira Mohamed Ali, André Hahn, Andreas Wagner, Andrej Hunko, Anke Domscheit-Berg, Bernd Riexinger, Birke Bull-Bischoff, Caren Lay, Christine Buchholz, Cornelia Möhring, Diether Dehm, Dietmar Bartsch, Doris Achelwilm, Eva-Maria Schreiber, Friedrich Straetmanns, Gesine Lötzsch, Gökay Akbulut, Harald Weinberg, Heike Hänsel, Helin Evrim Sommer, Hubertus Zdebel, Jessica Tatti, Jörg Cezanne, Jutta Krellmann, Kathrin Vogler, Katrin Werner, Kersten Steinke, Kerstin Kassner, Lorenz Gösta Beutin, Martina Renner, Matthias Höhn, Matthias W. Birkwald, Michel Brandt, Nicole Gohlke, Niema Movassat, Norbert Müller, Pia Zimmermann, Sabine Leidig, Sabine Zimmermann, Simone Barrientos, Sören Pellmann, Susanne Ferschl, Sylvia Gabelmann, Thomas Lutze, Tobias Pflüger, Victor Perli, Zaklin Nastic,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/28956

Als einzige Tageszeitung wird die junge Welt im Verfassungsschutzbericht aufgeführt. Die Zeitung beklagt dies als Eingriff in die Presse- und Meinungsfreiheit sowie die Gewerbefreiheit, da ihr Nachteile im Wettbewerb etwa durch die Verweigerung, Werbung bei der Deutschen Bahn zu schalten, entstehe. 2005 hatte das Bundesverfassungsgericht in einem anderen Fall die Nennung einer Zeitung im Verfassungsschutzbericht als unzulässige Einschränkung der Pressefreiheit beklagt.

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