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Pandemiebedingte Wirtschaftshilfen für Unternehmen mit einem Verbot betriebsbedingter Kündigungen koppeln

Parlamentarische Initiativen von Pascal Meiser, Achim Kessler, Alexander Ulrich, Andreas Wagner, Bernd Riexinger, Caren Lay, Cornelia Möhring, Fabio De Masi, Gesine Lötzsch, Harald Weinberg, Jessica Tatti, Jörg Cezanne, Jutta Krellmann, Katja Kipping, Kerstin Kassner, Kirsten Tackmann, Klaus Ernst, Lorenz Gösta Beutin, Matthias W. Birkwald, Michael Leutert, Pia Zimmermann, Ralph Lenkert, Sabine Leidig, Sabine Zimmermann, Sahra Wagenknecht, Stefan Liebich, Susanne Ferschl, Sylvia Gabelmann, Thomas Lutze, Victor Perli,
Antrag - Drucksache Nr. 19/25255

Seit dem Ausbruch der Pandemie hat der Bund hohe Milliardenbeträge für Wirtschaftshilfen zur Abfederung der Krise aus Steuermitteln bereitgestellt. Anders als in Österreich sind diese bisher nicht an einen Kündigungsschutz gekoppelt. Für DIE LINKE müssen sich staatliche Hilfen für Unternehmen auch in dieser Krise daran messen lassen, ob sie insbesondere den Beschäftigten zugutekommen.

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