Zum Hauptinhalt springen

Oberflächennahe Lagerung radioaktiver Materialien in den Halden und Absetzbecken der Wismut GmbH

Parlamentarische Initiativen von Hubertus Zdebel, André Hahn, Andreas Wagner, Axel Troost, Caren Lay, Gesine Lötzsch, Heidrun Bluhm-Förster, Ingrid Remmers, Jörg Cezanne, Kerstin Kassner, Kirsten Tackmann, Lorenz Gösta Beutin, Sabine Leidig, Ralph Lenkert, Sören Pellmann, Martina Renner, Kersten Steinke, Victor Perli,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/30176

Im Zuge der Sanierung von Wismut-Uranabbau-Orten wurde radioaktiv kontaminierter Schrott und Bauschutt sowie andere Rückstände in Absetzbecken und Halden eingelagert. Das erfolgte ausdrücklich nicht im Rahmen des Atomgesetzes oder der Strahlenschutzverordnung. Aufgrund rechtlicher Änderungen in 2017 will die Anfrage klären, welche Folgen das für den Umgang mit den Hinterlassenschaften der Wismut das hat.

Herunterladen als PDF