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Neue Wohngemeinnützigkeit einführen, einen nicht-profitorientierten Sektor auf dem Wohnungsmarkt etablieren

Parlamentarische Initiativen von Caren Lay, Heidrun Bluhm-Förster, Gesine Lötzsch, Andreas Wagner, André Hahn, Friedrich Straetmanns, Gökay Akbulut, Ingrid Remmers, Jan Korte, Jörg Cezanne, Kerstin Kassner, Kirsten Tackmann, Lorenz Gösta Beutin, Martina Renner, Michael Leutert, Niema Movassat, Pascal Meiser, Ralph Lenkert, Sabine Leidig, Victor Perli, Ulla Jelpke,
Antrag - Drucksache Nr. 19/17771

Die Abschaffung der Wohnungsgemeinnützigkeit 1990 war ein Sündenfall bundesdeutscher Wohnungspolitik. Die Privatisierung und Finanzialisierung ehemals gemeinnütziger Wohnungen und der seitdem anhaltende Niedergang des sozialen Wohnungsbaus hat dazu beigetragen, dass Länder und Kommunen der derzeitigen Wohnungsnot kaum etwas entgegenzusetzen haben. Eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit soll einen nicht-profitorientierten Wohnungssektor mit dauerhaft günstigen Mieten und Belegungsbindungen schaffen.

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