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Nach wie vor ungeklärte Fragen im „Fall Skripal“

Parlamentarische Initiativen von Sevim Dagdelen, Heike Hänsel, Fabio De Masi, Zaklin Nastic, Alexander S. Neu,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/3621

Das einzige Indiz der Briten, das sie als Beleg für eine russische Täterschaft anführten, war die Behauptung, dass es sich bei dem beim Anschlag auf die Skripals verwendeten Gift um ein Nervenkampfstoff aus der hochgefährlichen Nowitschik-Klasse handelt und nur Russland im Besitz dieser zu Zeiten der Sowjetunion entwickelten Substanz sei. Doch weder kann die britische Regierung bisher belegen, dass das verwendete Gift aus Russland stammt, noch dass der Kreml für den Anschlag verantwortlich ist.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/4055 vor. Antwort als PDF herunterladen