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Mögliche Teilnahme eines Verbindungsoffiziers der Bundeswehr bei Auswahlprozessen für sogenannte gezielte Tötungen

Parlamentarische Initiativen von Alexander S. Neu, Eva Bulling-Schröter, Christine Buchholz, Wolfgang Gehrcke, Annette Groth, Heike Hänsel, Andrej Hunko, Inge Höger, Kathrin Vogler,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 18/6322

Ein deutscher Offizier soll laut Medienberichten in der Operationszentrale des NATO-Hauptquartiers in Kabul bei der Auswahl von Zielpersonen für Drohnenangriffe zugegen gewesen sein. Die Bundesregierung bestreitet eine Einbindung in den Targeting Prozess, musste allerdings bereits einräumen, dass ein deutscher Verbindungsoffizier in diesem Headquarter in Kabul eingesetzt ist. DIE LINKE fragt nach den näheren Umständen. 

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/06730 vor. Antwort als PDF herunterladen