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Mögliche rechtsextreme Tendenzen innerhalb der Alternative für Deutschland (AfD)

Parlamentarische Initiativen von Ulla Jelpke, Frank Tempel, Sevim Dagdelen, Katrin Kunert, Kerstin Kassner, Halina Wawzyniak,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 18/6797

Der Essener Parteitag der Alternative für Deutschland (AfD) im Juli 2015 wird von Politikwissenschaftlern sowie Poltiikern von CDU und SPD als Rechtsruck der Partei interpretiert. So macht die Partei insbesondere gegen Flüchtlinge Stimmung. Vizekanzler Sigmar Gabriel nennt die AfD "offen rechtsradikal". Mehrfach beteiligten sich Neonazis an AfD-Demonstrationen während AfD-Politiker Kontakte in rechtsextreme Milieu haben. DIE LINKE fragt die Bundesregierung nach ihren Kenntnissen über die AfD.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/06991 vor. Antwort als PDF herunterladen