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Menschenrechtliche Situation von Beduinen im Negev/Naqab

Parlamentarische Initiativen von Inge Höger, Andrej Hunko, Annette Groth, Christine Buchholz, Niema Movassat,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 18/13187

Vor dem Hintergrund von Aufforstungskampagnen, die vom Jewish National Fund (JNF) mit Geldern auch aus Deutschland betrieben werden, drohen die heute noch 80.000 im Negev verbliebenen Beduinen endgültig vertrieben zu werden. Gefragt wird nach institutioneller und offizieller Beteiligung an der Aufforstung sowie nach der Gemeinnnütztigkeit des JNF vor dem Hintergrund der Verletzung der Menschenrechte der Beduinen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/13425 vor. Antwort als PDF herunterladen