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Langfristige Risiken der Exposition gegenüber Radon

Parlamentarische Initiativen von Ralph Lenkert, Caren Lay, Dietmar Bartsch, Karin Binder, Heidrun Bluhm, Eva Bulling-Schröter, Hubertus Zdebel,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 18/3384

Die Belastung durch radioaktive Isotope des Radons ist nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebserkrankungen. Die Bundesregierung hat die Richtlinie 2013/59/Euratom in nationales Recht lediglich 1:1 umgesetzt. Stattdessen hätte sie die Möglichkeit gehabt, über die von der EU vorgegeben unverbindlichen Referenzwerte hinausgehende, dem Stand der Wissenschaft entsprechende Grenzwerte einzuführen und einen entsprechenden Maßnahmenkatalog vorzulegen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/03543 vor. Antwort als PDF herunterladen