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Foto: Rico Prauss

Krebserregende Stoffe in Kinderspielzeugen durch Sofortmaßnahmen aus-schließen

Parlamentarische Initiativen von Dietmar Bartsch, Karin Binder, Heidrun Bluhm-Förster, Martina Bunge, Roland Claus, Katrin Kunert, Michael Leutert, Gesine Lötzsch, Kornelia Möller, Kersten Steinke, Ilja Seifert, Kirsten Tackmann, Caren Lay, Sabine Leidig, Thomas Lutze, Ingrid Remmers, Kathrin Senger-Schäfer, Alexander Süßmair, Kathrin Vogler, Harald Weinberg, Herbert Behrens, Steffen Bockhahn,
Antrag - Drucksache Nr. 17/1563

Die EU-Spielzeugrichtline schützt Kinder nicht vor krebserregenden Stoffen in Spielzeugen, da die Grenzwerte zu lasch sind. Das Bundesamt für Risikobewertung hat festgestellt, dass die Schwelle der Unbedenklichkeit um das 1 000 bis 16 000-fache überschritten wird. Die Bundesregierung muss daher unverzüglich nationalstaatliche Maßnahmen zum Schutz der Kinder durchsetzen.

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