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Kenntnisse der Bundesregierung über Entwicklung eines Mini-Atomreaktors und eines neuen Uranbrennstoffs durch URENCO

Parlamentarische Initiativen von Hubertus Zdebel, Gesine Lötzsch, Alexander Ulrich, Amira Mohamed Ali, Andreas Wagner, Andrej Hunko, Christine Buchholz, Caren Lay, Heidrun Bluhm-Förster, Ingrid Remmers, Jörg Cezanne, Kathrin Vogler, Kerstin Kassner, Lorenz Gösta Beutin, Kirsten Tackmann, Michael Leutert, Ralph Lenkert, Sabine Leidig, Tobias Pflüger,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/13964

Die URENCO, zu einem Drittel im Besitz von E.ON und RWE, plant nach eigenen Angaben einen neuen Mini-Atomreaktor und neuen Uranbrennstoff. Der Urankonzern steht auch wegen seiner militärischen Relevanz unter internationaler Kontrolle, so auch der Bundesregierung. Die Anfrage soll die Einzelheiten der aktuellen Entwicklungen vor dem Hintergrund des Atomausstiegs in Deutschlands klären und beleuchten, warum die Bundesregierung im Kontrollgremium über die URENCO kein Veto einlegt.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/15023 vor. Antwort als PDF herunterladen