Zum Hauptinhalt springen
Foto: Rico Prauss

Kein Börsengang der Ruhrkohle AG - bei der Zukunft des Steinkohlenbergbaus soziale und ökologische Aspekte berücksichtigen

Parlamentarische Initiativen von Dietmar Bartsch, Karin Binder, Heidrun Bluhm-Förster, Eva Bulling-Schröter, Lutz Heilmann, Hans-Kurt Hill, Barbara Höll, Ulla Jelpke, Katrin Kunert, Oskar Lafontaine, Michael Leutert, Ulla Lötzer, Gesine Lötzsch, Dorothée Menzner, Herbert Schui, Kirsten Tackmann,
Antrag - Drucksache Nr. 16/3695

Die Sozialverträglichkeit des Auslaufens der Subventionen wird durch den Börsengang der RuhrkohleAG in hohem Maße gefährdet, weil sie damit im Wesentlichem vom erzielten Erlös abhängig gemacht wird. Eine gesellschaftlich verantwortungsbewusster Rückbau der heimischen Steinkohleerzeugung verbietet geradezu den Börsengang. Die LINKE. fordert stattdessen, die Subventionen für den Steinkohlebergbau auch in eine Weiterbildungsoffensvie zu stecken, sowie eine gezielte Ansiedlungspolitik zu betreiben.

Herunterladen als PDF