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Handy-Massenüberwachung bei legalen Demonstrationen

Parlamentarische Initiativen von Karin Binder, Matthias W. Birkwald, Sevim Dagdelen, Dagmar Enkelmann, Nicole Gohlke, Barbara Höll, Andrej Hunko, Ulla Jelpke, Katja Kipping, Jan Korte, Katrin Kunert, Caren Lay, Ralph Lenkert, Michael Leutert, Kornelia Möller, Niema Movassat, Wolfgang Neskovic, Petra Pau, Jens Petermann, Richard Pitterle, Yvonne Ploetz, Ingrid Remmers, Petra Sitte, Sabine Stüber, Kirsten Tackmann, Frank Tempel, Alexander Ulrich, Kathrin Vogler, Sahra Wagenknecht, Halina Wawzyniak, Harald Weinberg, Katrin Werner, Jörn Wunderlich,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 17/6428

Unter dem Vorwand, Gewalttaten im Verlauf der antifaschistischen Demonstration Dresden am 19.02.2011 aufzuklären, haben Strafverfolgungsbehörden über eine Million Daten mit sogenannten Funkzellenabfragen erfasst. Beteiligt an den Sicherheitsmaßnahmen war auch der Bund mit über 3000 Polizisten und zwei Beamten. Das BMI lehnt bisher jegiliche Verantwortung für diesen Anschlag auf die Versammlungsfreiheit ab. Die Kleine Anfrage soll die Verantwortlichkeiten des Bundes aufklären.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 17/06724 vor. Antwort als PDF herunterladen