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Gute öffentlich geförderte Beschäftigung - eine Alternative zu Langzeiterwerbslosigkeit und Ein-Euro-Jobs

Parlamentarische Initiativen von Werner Dreibus, Klaus Ernst, Diana Golze, Barbara Höll, Katja Kipping, Gesine Lötzsch, Petra Pau, Axel Troost, Jörn Wunderlich, Sabine Zimmermann, Matthias W. Birkwald, Heidrun Dittrich, Harald Koch, Jutta Krellmann, Stefan Liebich, Cornelia Möhring, Halina Wawzyniak, Richard Pitterle,
Antrag - Drucksache Nr. 17/1397

Die Alternative zu Langzeiterwerbslosigkeit ist die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze, die in gesellschaftlichen wichtigen Bereichen liegen, voll versicherungspflichtig sind, freiwillig aus-geübt werden und nach Tarif bzw. ortsüblich entlohnt werden. Dabei ist die Untergrenze des Lohnes aber die existenzsichernde Ausgestaltung, die sich in jedem Fall an einem noch ein-zuführenden gesetzlichen Mindestlohn orientieren muss. Arbeitsplätzen auf dem 1. Arbeits-markt dürfen nicht verdrängt werden.

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