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Gewaltsames Vorgehen der Polizei gegen Antifaschistinnen und Antifaschisten am 19. Februar 2011 in Dresden

Parlamentarische Initiativen von Matthias W. Birkwald, Dagmar Enkelmann, Klaus Ernst, Nicole Gohlke, Annette Groth, Rosemarie Hein, Inge Höger, Ulla Jelpke, Lukrezia Jochimsen, Katja Kipping, Jutta Krellmann, Caren Lay, Michael Leutert, Ulrich Maurer, Dorothée Menzner, Kornelia Möller, Niema Movassat, Petra Pau, Richard Pitterle, Ingrid Remmers, Kersten Steinke, Sabine Stüber, Kirsten Tackmann, Harald Weinberg, Katrin Werner,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 17/4992

Rund 20.000 Antifaschistinnen und Antifaschisten haben am 19. Februar 2011 in Dresden der Neonazi-Szene eine klare Niederlage bereitet und den geplanten Naziaufmarsch verhindert. Die Dresdner Polizei hingegen ging mit teils brutaler Gewalt gegen die antifaschistische Bewegung vor. Unterstützt von der Bundespolizei, kam es zu unverhältnismäßigen Angriffen mit Wasserwerfern, Pfefferspray und Schlagstöcken. DIE LINKE fordert die lückenlose Aufklärung der Polizeigewalt.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 17/05270 vor. Antwort als PDF herunterladen