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Getrenntlebende Eltern im Grundsicherungsbezug entlasten - Umgangsmehrbedarf einführen

Parlamentarische Initiativen von Katja Kipping, Achim Kessler, Anke Domscheit-Berg, Birke Bull-Bischoff, Brigitte Freihold, Cornelia Möhring, Doris Achelwilm, Harald Weinberg, Jan Korte, Jessica Tatti, Jutta Krellmann, Katrin Werner, Matthias W. Birkwald, Nicole Gohlke, Norbert Müller, Pascal Meiser, Petra Sitte, Pia Zimmermann, Sabine Zimmermann, Simone Barrientos, Sören Pellmann, Susanne Ferschl, Sylvia Gabelmann,
Antrag - Drucksache Nr. 19/29749

Weil Kinder, die in zwei Haushalten leben, einen höheren finanziellen Bedarf haben, sollen getrenntlebende Eltern, die Hartz IV beziehen, einen Umgangsmehrbedarf erhalten, wenn beide das Kind betreuen. Die getrennte Betreuung der gemeinsamen Kinder darf nicht nur einkommensstarken Familien vorbehalten sein. Etwa 85.000 - 130.000 Trennungsfamilen würden profitieren. Die aktuelle Regelung ist bürokratisch und höchst praxisfremd. Jobcenter würden daher vom geringeren Verwaltungsaufwand profitiern.

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