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Gesundheitliche Chancengleichheit stärken – Gesundheit als gesamtpolitische Aufgabe begreifen

Parlamentarische Initiativen von Harald Weinberg, Achim Kessler, Anke Domscheit-Berg, Birke Bull-Bischoff, Brigitte Freihold, Cornelia Möhring, Doris Achelwilm, Friedrich Straetmanns, Gökay Akbulut, Eva-Maria Schreiber, André Hahn, Jan Korte, Jessica Tatti, Jutta Krellmann, Katja Kipping, Katrin Werner, Kerstin Kassner, Martina Renner, Nicole Gohlke, Niema Movassat, Norbert Müller, Pascal Meiser, Petra Pau, Petra Sitte, Pia Zimmermann, Sabine Zimmermann, Simone Barrientos, Sören Pellmann, Susanne Ferschl, Sylvia Gabelmann, Ulla Jelpke,
Antrag - Drucksache Nr. 19/29277

Nach wie vor gilt: Wer arm ist, stirbt durchschnittlich früher, wird eher pflegebedürftig und schwerer krank. Gesundheit wird in allen Bereichen des Lebens geschützt oder auch gefährdet und ist nicht in erster Linie eine Frage der Gesundheitssystems. Die Weltgesundheitsorganisation fordert seit langem, Gesundheit systematisch in allen Politikbereichen zu berücksichtigen. Die Einrichtung eines Wissenschaftlichen Beirats Gesundheit soll helfen, mehr gesundheitliche Chancengleichheit herzustellen.

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