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Gesichtserkennung in polizeilich genutzten EU-Datenbanken

Parlamentarische Initiativen von Andrej Hunko, Heike Hänsel, Anke Domscheit-Berg, Ulla Jelpke, Alexander S. Neu, Eva Schreiber, Alexander Ulrich,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/4505

Die Verordnungen der Fingerabdruckdatenbank Eurodac, des Schengener Informationssystems und der Visumsdatenbank werden erneuert. Unter dem Stichwort „Interoperabilität“ sollen sie mit einem „Ein-/Ausreisesystem“ und dem „EU-Strafregisterinformationssystem“ in einem „gemeinsamen Identitätsspeicher“ verschmelzen. Fingerabdrücke und Gesichtsbilder würden mit Personendaten in einer einzigen durchsuchbaren Datei gespeichert. Das betrifft zunächst vor allem Geflüchtete und Drittstaatenangehörige.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/4889 vor. Antwort als PDF herunterladen