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Foto: Rico Prauss

Gerechte Lösung für die rentenrechtliche Situation von in der DDR Geschiedenen

Parlamentarische Initiativen von Dietmar Bartsch, Lothar Bisky, Martina Bunge, Roland Claus, Dagmar Enkelmann, Klaus Ernst, Gregor Gysi, Lutz Heilmann, Nele Hirsch, Barbara Höll, Lukrezia Jochimsen, Katja Kipping, Jan Korte, Katrin Kunert, Gesine Lötzsch, Kersten Steinke, Petra Pau, Bodo Ramelow, Elke Reinke, Volker Schneider, Ilja Seifert, Petra Sitte, Frank Spieth, Kirsten Tackmann, Jörn Wunderlich, Sabine Zimmermann,
Antrag - Drucksache Nr. 16/7021

In der DDR gab es keinen Versorgungsausgleich bei Scheidung. Wer wegen Kindererziehung, Pflege von Angehörigen oder Karriereförderung des Ehepartners nicht berufstätig war, konnte sich mit geringen Beiträgen freiwillig versichern. Da dies heute keine Anerkennung mehr findet, fehlen den Betroffenen, zumeist Frauen, diese Zeiten, was zu großen Renteneinbußen führen kann. Die Bundesregierung wird aufgefordert, eine gerechte Lösung zu finden.

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