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Gerechte Alterseinkünfte für Beschäftigte im Gesundheits- und Sozialwesen der DDR

Parlamentarische Initiativen von Agnes Alpers, Dietmar Bartsch, Matthias W. Birkwald, Heidrun Bluhm-Förster, Steffen Bockhahn, Martina Bunge, Roland Claus, Dagmar Enkelmann, Klaus Ernst, Diana Golze, Gregor Gysi, Rosemarie Hein, Barbara Höll, Lukrezia Jochimsen, Katja Kipping, Harald Koch, Jan Korte, Katrin Kunert, Caren Lay, Ralph Lenkert, Michael Leutert, Gesine Lötzsch, Kornelia Möller, Petra Pau, Jens Petermann, Ilja Seifert, Kathrin Senger-Schäfer, Petra Sitte, Kersten Steinke, Sabine Stüber, Kirsten Tackmann, Frank Tempel, Axel Troost, Kathrin Vogler, Halina Wawzyniak, Jörn Wunderlich, Sabine Zimmermann,
Antrag - Drucksache Nr. 17/3871

Beschäftigte des Gesundheits- und Sozialwesens der DDR bekamen wegen der hohen physischen und psychischen Belastungen einen besonderen Steigerungsbetrag (1,5) für die Rente zuerkannt. Dieser Anspruch wird heute in der Bundesrepublik nicht mehr anerkannt. Die Bundesregierung soll eine gerechte Regelung vorlegen.

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