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Geheimdienstliche Zusammenarbeit mit sogenannten Partnerdiensten

Parlamentarische Initiativen von Ulla Jelpke, Jan Korte, Petra Sitte, Kersten Steinke, Halina Wawzyniak, Jörn Wunderlich,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 18/889

In offiziellen Dokumenten, wie Verfassungsschutzberichten, gebraucht die Bundesregierung, bzw. ihr nachgeordnete Behörden, regelmäßig die Begriffe „Partnerdienste“ oder „befreundete Partnerdienste“. Mit welchen Diensten, seit wann welche Art der Partnerschaft besteht und anhand welcher Kriterien die deutschen Geheimdienste die Qualifizierung vornehmen, auf der dann die jeweilige Zusammenarbeit basiert, erfährt die Öffentlichkeit nicht.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/01086 vor. Antwort als PDF herunterladen