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Gefahren von Atomtransporten in Deutschland

Parlamentarische Initiativen von Hubertus Zdebel, Caren Lay, Herbert Behrens, Karin Binder, Ralph Lenkert, Kirsten Tackmann,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 18/1851

Der Atomausstieg bis 2022 ändert nichts daran, dass in der Bundesrepublik tagtäglich radioaktives Material befördert wird, exemplarisch sei der Nord-Ostsee-Kanal genannt. Der Transport auf dem Kanal ist aufgrund der vielen Unfälle besonders gefährlich. Mit der Kleinen Anfrage wird die quantitative und qualitative Aufschlüsselung der seit 2000 erfolgten Atomtransporte und der aktuellen sowie der geplanten Sicherheitsmaßnahmen verlangt. 

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/02101 vor. Antwort als PDF herunterladen