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Forschungsgelder von US-Geheimdiensten für die RWTH Aachen

Parlamentarische Initiativen von Andrej Hunko, Christine Buchholz, Sevim Dagdelen, Wolfgang Gehrcke, Annette Groth, André Hahn, Ulla Jelpke, Niema Movassat, Alexander S. Neu, Petra Pau, Kathrin Vogler,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 18/4547

Nach Berichten des WDR Fernsehens erhält die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen Forschungsgelder von US-Geheimdiensten zur Entwicklung von Software zur Spracherkennung. Bereits 2013 war bekannt geworden, dass die RWTH im Auftrag des US-Verteidigungsministeriums geforscht hatte. Laut dem „Drohnenforschungsatlas“ der Tübinger Informationsstelle Militarisierung ist die RWTH auch in der deutschen wehrtechnischen Forschung aktiv.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/04716 vor. Antwort als PDF herunterladen