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Entschädigungsrechtliche Anerkennung von „Zwangsgermanisierten“ als NS-Opfer

Parlamentarische Initiativen von Ulla Jelpke, Frank Tempel, André Hahn, Jan Korte, Martina Renner, Petra Sitte, Kersten Steinke,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 18/9503

Während des Zweiten Weltkrieges haben die Nazis in den besetzten Ländern Zehntausende von Kindern entführt, die sie für "germanisierbar" hielten. Diese Maßnahme war ein Ausdruck der rassistischen Ideologie der Nazis. Dennoch sind die Opfer, von denen etliche bis heute traumatisiert sind, nicht als NS-Verfolgte anerkannt. Damit fügt ihnen auch die Bundesrepublik Unrecht zu. Die Fraktion DIE LINKE fordert, ihnen endlich Entschädigung zu gewähren.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/09649 vor. Antwort als PDF herunterladen