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Entschädigung für entführte und zwangsgermanisierte Kinder

Parlamentarische Initiativen von Ulla Jelpke, Lukrezia Jochimsen, Jens Petermann, Frank Tempel, Jörn Wunderlich,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 17/12268

Zu den zahlreichen Verbrechen, die von den faschistischen Machthabern während des „Dritten Reiches“ begangen wurden, gehörte die systematische Verschleppung von Kindern, denen „arische“ Merkmale zugeschrieben worden waren. Aus den besetzten Gebieten wurden solche Kinder ins Reichsgebiet verbracht, um „eingedeutscht“ bzw. „rückgedeutscht“ zu werden. Dennoch sind die Betroffenen bis heute nicht als NS-Opfer anerkannt.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 17/12433 vor. Antwort als PDF herunterladen