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Ein Lieferkettengesetz für verbindliche soziale, ökologische und menschenrechtliche Sorgfaltspflichten für Unternehmen

Parlamentarische Initiativen von Michel Brandt, Eva-Maria Schreiber, Heike Hänsel, Alexander S. Neu, Alexander Ulrich, Amira Mohamed Ali, André Hahn, Caren Lay, Christine Buchholz, Diether Dehm, Fabio De Masi, Gökay Akbulut, Gregor Gysi, Andrej Hunko, Helin Evrim Sommer, Jessica Tatti, Kathrin Vogler, Kirsten Tackmann, Klaus Ernst, Matthias Höhn, Martina Renner, Niema Movassat, Pascal Meiser, Sevim Dagdelen, Stefan Liebich, Tobias Pflüger, Zaklin Nastic, Friedrich Straetmanns, Kersten Steinke, Susanne Ferschl, Thomas Nord,
Antrag - Drucksache Nr. 19/15777

Mit den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte hat sich die Bundesregierung verpflichtet, die Einhaltung menschenrechtlicher Prinzipien bei deutschen Unternehmen durchzusetzen. Die Bundesregierung setzt im Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) aber nur auf freiwillige Selbstverpflichtungen der Konzerne. Unternehmen können weiterhin ungestarft gegen Menschen- und Arbeitsrechte verstoßen, um Profite zu steigern. DIE LINKE fordert ein Lieferkettengesetz.

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