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Bewaffneter Angriff auf das deutsche Seenotrettungsschiff „Alan Kurdi“

Parlamentarische Initiativen von Andrej Hunko, Heike Hänsel, Alexander S. Neu, Alexander Ulrich, Christine Buchholz, Cornelia Möhring, Diether Dehm, Eva-Maria Schreiber, Gökay Akbulut, Kathrin Vogler, Kirsten Tackmann, Michel Brandt, Martina Renner, Niema Movassat, Petra Pau, Tobias Pflüger, Ulla Jelpke,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/15692

Am 26. Oktober haben bewaffnete libysche Milizen das deutsche Rettungsschiff „Alan Kurdi“ bei einem Einsatz angegriffen. Die libyschen Angreifer sollen zur Seepolizei (polizeiliche Küstenwache) gehören, die von der EU-Polizeimission EUBAM Libyen unterstützt wird. In der EU-Militärmission EUNAVFOR MED wird außerdem die konkurrierende militärische Küstenwache unterstützt. Die EU könnte damit Spannungen der beiden Küstenwachen gefördert haben, deren Konsequenzen nun deutsche Seenotretter betreffen.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/16596 vor. Antwort als PDF herunterladen