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Beseitigung von Rentennachteilen für Zeiten der Pflege von Angehörigen in der DDR

Parlamentarische Initiativen von Agnes Alpers, Dietmar Bartsch, Matthias W. Birkwald, Heidrun Bluhm, Steffen Bockhahn, Martina Bunge, Roland Claus, Dagmar Enkelmann, Klaus Ernst, Diana Golze, Gregor Gysi, Rosemarie Hein, Barbara Höll, Lukrezia Jochimsen, Katja Kipping, Harald Koch, Jan Korte, Katrin Kunert, Ralph Lenkert, Michael Leutert, Gesine Lötzsch, Kornelia Möller, Petra Pau, Jens Petermann, Ilja Seifert, Kathrin Senger-Schäfer, Petra Sitte, Kersten Steinke, Sabine Stüber, Kirsten Tackmann, Frank Tempel, Axel Troost, Kathrin Vogler, Halina Wawzyniak, Harald Weinberg, Jörn Wunderlich, Sabine Zimmermann,
Antrag - Drucksache Nr. 17/3875

Wer in der DDR Angehörige gepflegt hat, bekam dafür Zeiten für die Altersversorgung zuerkannt. Diese Regelung findet für diejenigen, die nach dem 31. Dezember 1996 in Rente gegangen sind bzw. noch gehen, keine Anwendung mehr, was zu Renteneinbußen führt. Auch Eltern von impfgeschädigten Kindern sind betroffen. Die Bundesregierung soll das Problem über den so genannten Lückenausgleich lösen.

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