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Auf Gewalt in internationalen Konflikten verzichten - UN-Resolution 1325 „Frauen, Frieden und Sicherheit“ umfassend verankern

Parlamentarische Initiativen von Cornelia Möhring, Kathrin Vogler, Heike Hänsel, Doris Achelwilm, Gökay Akbulut, Simone Barrientos, Michel Brandt, Christine Buchholz, Birke Bull-Bischoff, Brigitte Freihold, Sylvia Gabelmann, Gregor Gysi, Matthias Höhn, Andrej Hunko, Ulla Jelpke, Katja Kipping, Caren Lay, Sabine Leidig, Gesine Lötzsch, Zaklin Nastic, Alexander S. Neu, Thomas Lutze, Petra Pau, Tobias Pflüger, Martina Renner, Eva-Maria Schreiber, Petra Sitte, Helin Evrim Sommer, Kirsten Tackmann, Pia Zimmermann,
Antrag - Drucksache Nr. 19/23515

Geschlechtesspezifische Gewalt begleitet seit jeher Kriege und Konflikte. Vergewaltigungen, Verstümmelungen und sexuelle Sklaverei werden als systematische Kriegswaffe eingesetzt. Sie verletzen nicht nur die Personen, die sie unmittelbar erfahren. Sie haben Folgen für die gesamte Gesellschaft. DIE LINKE fordert anlässlich des 20jährigen Jubiläums der UN-Resolution "Frauen, Frieden und Sicherheit" auf jede Form von Gewalt in internationalen Konflikten zu verzichten.

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