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Anwendung von Familial Searching im Rahmen von DNA-Analysen

Parlamentarische Initiativen von Jan Korte, Ulla Jelpke, Cornelia Möhring, Niema Movassat, Zaklin Nastic, Sören Pellmann, Petra Sitte, Friedrich Straetmanns,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 19/4087

Ende Juni 2017 wurde Familial Searching im Rahmen von DNA-Reihenuntersuchungen erlaubt (§ 81h Strafprozessordnung). Ermittlungen können sich nun nicht mehr nur gegen Speichelprobengeber/innen selbst richten, sondern sind – im Falle von Beinahetreffern – auch gegen deren Verwandte bis zum dritten Grad erlaubt. Forscher warnen, dass dadurch die Gefahr einer unverhältnismäßigen „biologisch motivierten Rasterfahndung“ wächst.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 19/4354 vor. Antwort als PDF herunterladen