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Altlastensanierungen im Rahmen des Kalifusionsvertrags vom 13.Mai 1993

Parlamentarische Initiativen von Ralph Lenkert, Heidrun Bluhm, Eva Bulling-Schröter, Hubertus Zdebel, Sigrid Hupach, Frank Tempel, Martina Renner, Kersten Steinke,
Kleine Anfrage - Drucksache Nr. 18/1716

Der Kalifusionsvertrag zwischen der Treuhandanstalt, der Kali und Salz AG und der Mitteldeutschen Kali AG vom 13.5.1993 beinhaltet u.a. Regelungen zu umfangreichen Freistellungen des neuen Unternehmens Kali und Salz GmbH (K+S) von Altlasten. Auf bisher unabsehbare Zeit verlangt die Kali und Salz GmbH monatlich über 1,5 Millionen Euro für Altlastensanierungen vom Freistaat Thüringen. Über die in Zukunft noch anstehenden Kosten herrscht Unklarheit.

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/02092 vor. Antwort als PDF herunterladen