Zum Hauptinhalt springen

Änderungsantrag zum Haushaltsgesetz 2021: Mehr Geschlechtergerechtigkeit durch Gender Budgeting im Bundeshaushalt

Parlamentarische Initiativen von Gesine Lötzsch, Andreas Wagner, Anke Domscheit-Berg, Birke Bull-Bischoff, Brigitte Freihold, Caren Lay, Cornelia Möhring, Doris Achelwilm, Heidrun Bluhm-Förster, Hubertus Zdebel, Ingrid Remmers, Jörg Cezanne, Katrin Werner, Kerstin Kassner, Kirsten Tackmann, Lorenz Gösta Beutin, Nicole Gohlke, Norbert Müller, Petra Sitte, Ralph Lenkert, Sabine Leidig, Sabine Zimmermann, Simone Barrientos, Sören Pellmann, Victor Perli,
Änderungsantrag - Drucksache Nr. 19/25001

„Gender Budgeting“ ist die Verwirklichung der Gleichstellung von Männern und Frauen im Haushalt. Der Bundeshaushalt bildet Verteilungsverhältnisse ab und ist Ausdruck von politischen Prioritätensetzungen. DIE LINKE fordert, dass die Bundesregierung mit Beginn der Aufstellung des Bundeshaushalts 2023 syste-matisch die Geschlechtergerechtigkeit bei der Planung und im Vollzug des Bun-deshaushalts berücksichtigt.

Herunterladen als PDF